Österreich

FPÖ-Allgäuer versteht Unmut

02.09.2020 • 20:59 Uhr / 2 Minuten Lesezeit
FPÖ-Allgäuer versteht Unmut
MARTE Photography

Rückendeckung von NEOS und FPÖ.

Rückendeckung bekommen die aufbegehrenden Geschäftsinhaber der Feldkircher Innenstadt von den Bürgermeisterkandidaten Daniel Allgäuer (FPÖ) und Georg Oberndorfer (Neos). Der Unmut über das Fehlen einer aktiven Wirtschaftspolitik sowie eines Konzeptes zur Attraktivierung von Feldkirch als Einkaufs- und Erlebnisstadt gäre schon lange, schreibt Allgäuer in einer Aussendung. „Doch anstatt sich mit den betroffenen Feldkircher Unternehmern an einen Tisch zu setzen und gemeinsam Maßnahmen zu erarbeiten, verweigern Bürgermeister Matt und seine ÖVP offensichtlich einmal mehr den Dialog.“ Auch die Vorschläge der FPÖ seien nicht gehört worden. Der blaue Stadtrat erinnert an einen FPÖ-Antrag zur „Belebung der Neustadt“ in der Stadtvertretungssitzung im Oktober 2019.

Dieser sei von der ÖVP abgelehnt und in einen Ausschuss verwiesen worden. „Auf die weitere Bearbeitung warten wir leider immer noch.“
Neos-Spitzenkandidat Georg Oberndorfer hält es für wichtig, „dass die Stadt die Anliegen der Unternehmen ernst nimmt und mit ihnen auf Augenhöhe die Vorschläge bespricht.“ Oberndorfer verspricht Unterstützung im Rahmen seiner Möglichkeiten und konstatiert getreu seinem Wahkampfmotto: „Es braucht jetzt einen echten Neustart in Feldkirch.“

Du hast einen Tipp für die NEUE Redaktion? Schicke uns jetzt Hinweise und Bilder an redaktion@neue.at.