Österreich

Impfung soll auch gegen Mutation wirken

27.12.2020 • 13:44 Uhr / 1 Minuten Lesezeit
Ursula Wiedermann-Schmidt, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und Vorsitzende der österreichischen Impfkommission
Ursula Wiedermann-Schmidt, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und Vorsitzende der österreichischen Impfkommission (c) APA/HELMUT FOHRINGER (HELMUT FOHRINGER)

“Wir wissen, dass es immer wieder Mutationen gibt.”

Ursula Wiedermann-Schmidt, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Vakzinologie und Vorsitzende der österreichischen Impfkommission, geht davon aus, dass der Impfstoff der Firmen Biontech/Pfizer auch gegen die zuletzt aufgetretene Mutation des Coronavirus wirksam ist.

Das betonte sie in einer Pressekonferenz am Sonntag im Anschluss an die allerersten Covid-Impfungen in Österreich. “Wir wissen, dass es immer wieder Mutationen gibt. So wie es aussieht, sind die aber nicht von einer so großen Veränderung, dass der Impfstoff nicht wirken sollte”, betonte die Expertin.

Sie zeigte sich überzeugt, dass auch die kommenden Impfstoffe gegen diese Mutation wirksam sein werden.

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