Österreich

Kaltfront bleibt weitgehend kraftlos

13.05.2022 • 12:09 Uhr / 3 Minuten Lesezeit
Kaltfront bleibt weitgehend kraftlos

Das Wetter wird am Wochenende nach den ersten Hitzetagen nur geringfügig kühler.

Das sommerliche Wetter bleibt Österreich über das Wochenende erhalten. Daran ändert auch eine schwache Kaltfront nichts, die am Freitag über dem Land liegt und vor allem am Vormittag einige Wolken und Schauer bringt, wobei es im Süden anfangs aber sonnig bleibt. Laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) überwiegt ab Samstag wieder großteils der Sonnenschein, die Höchsttemperaturen liegen in den kommenden Tagen um die 26 bis 30 Grad.

Am Freitag lockern am Nachmittag die Wolken von Norden her wieder mehr und mehr auf, im Süden sind dann aber Regenschauer und Gewitter zu erwarten. Der Wind weht im Norden mäßig aus West, sonst bleibt es eher schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei zehn bis 17 Grad, die Tageshöchstwerte sind mit 21 bis 26 Grad erreicht.

In der Südhälfte zeigen sich am sonst sonnigen Samstag ausgedehnte Wolkenfelder, hier gehen auch lokale Schauer nieder, selbst Gewitter können nicht ganz ausgeschlossen werden. Der Wind weht weiter meist nur schwach, nur im Nordosten mäßig aus Nordwest. Gefrühstückt wird bei acht bis 15 Grad, am Tage steigen die Temperaturen aus 22 bis 27 Grad.

Der Sonntag bringt unter Hochdruckeinfluss verbreitet sonniges Wetter. Etwas mehr Quellwolken zeigen sich entlang sowie südlich des Alpenhauptkammes. Hier kommt es am Nachmittag auch vereinzelt zu isolierten Wärmegewittern. Es ist schwach windig, das Thermometer zeigt sieben bis 15 Grad in der Früh, am Tag laden Höchstwerte von 22 bis 28 Grad zum Frischluftrelaxen ein.

Auch zu Beginn der Arbeitswoche überwiegt sonniges Wetter, jedoch mit nachmittäglichen Quellwolken samt nachfolgenden Schauern und Gewittern vor allem im Westen und Süden. Sowohl am Montag als auch am Dienstag sind bis zu 30 Grad möglich. Tiefer Druck in hohen Schichten sorgt aber am Dienstag in ganz Österreich für labile Verhältnisse, verbreitet steigt ab den Vormittagsstunden die Gewitter- und Schauerneigung an. Zwischenzeitlich zeigt sich die Sonne über längere Phasen. Vor allem im Norden und Westen frischt der Wind aus West bis Nord lebhaft auf, prognostiziert die ZAMG.