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Kinderwagen im Test: Kritik an Schadstoffen

Der VKI bekrittelt auch Abmessungen: In manchen Wagen sind Babys geradezu eingezwängt.

Die deutsche Stiftung Warentest hat 14 Kombi-Kinderwagen untersucht, nur einer (Modell Go von Britax) wurde für „gut“ befunden. Die Resultate – nachzulesen in der März-Ausgabe des Magazins „Konsument“ – findet der Verein für Konsumenteninformation (VKI) teilweise „zum Schreien“: Schadstoffe und zu enge Abmessungen wurden festgestellt.

Bemerkenswert: Das teuerste Produkt, der Trailz von Stokke um 1350 Euro, hat die schlechtesten Werte eingefahren. Im Schiebergriff der ehemaligen norwegischen Nobelmarke, die inzwischen in südkoreanischer Hand ist, fanden die Prüfer kurzkettige Chlorparaffine. Sie machen Kunststoffe weich, stehen aber in Verdacht, Krebs zu erzeugen. Seit 2012 verbietet die EU, diese Substanzen – die auch in anderen Wagen gefunden wurden – in den Verkehr zu bringen.

Viele Modelle scheiterten aber auch an der kindgerechten Gestaltung. 35 mal 78 Zentimeter Liegefläche wären optimal. Die meisten Tragetaschen waren aber schmäler oder kürzer. Besonders eng sei es in den untersuchten Modellen der Marken Gesslein, Hartan, Maxi-Cosi und Naturkind, wo weniger als 30 Zentimeter Breite für das Kind zur Verfügung stehen. Denkzettel Seite 8

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