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Neue Note im Kampf gegen Fälscher

Ab 25. November gibt es den neuen 20-Euro-Geldschein. Ein Sichtfenster zeigt die mythische Gestalt „Europa“.

Wien. Nach den Fünf- und Zehn-Euro-Noten bekommt nun auch der Zwanziger eine moderne Optik und bessere Sicherheitsmerkmale. Der neue Geldschein wurde am Dienstag in der Österreichischen Nationalbank in Wien vorgestellt.

Zusätzlich zu bekannten Merkmalen, wie Smaragdzahl und dem Wasserzeichen hat der neue Zwanziger ein neues Kennzeichen: Wird die Banknote gegen das Licht gehalten, ist im oberen Teil des Hologrammstreifens ein durchsichtiges Fenster zu erkennen. In diesem findet sich – wie auch im Wasserzeichen – die mythologische Gestalt Europa. Der 20-Euro-Schein ist der dritte in der neuen „Europa-Serie“.

Seit Anfang Mai 2013 ist der überarbeitete Fünfer im Umlauf, seit September 2014 der neue Zehner. Europas Währungshüter versprechen sich dadurch besseren Schutz vor Falschgeld – schließlich sind auch Kriminelle erfinderisch. 2014 brachten Geldfälscher deutlich mehr Euro-Blüten in Umlauf als im Vorjahr, vor allem falsche Zwanziger und Fünfziger. Ab 25. November wird die neue Banknote in Umlauf gebracht. Zuvor bekommen Einzelhändler und Banken die Gelegenheit, ihre Geräte auf den überarbeiteten Geldschein umzustellen. 2016 wird der 50-Euro-Schein erneuert.

Alle Banknoten der ersten Serie bleiben bis auf Weiteres gesetzliches Zahlungsmittel und können bei der Österreichischen Nationalbank unbefristet umgetauscht werden.

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