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Finanzloch nach Beben

Schäden belaufen sich auf 23 Milliarden Euro.

Die Erdbebenserie, die Mittelitalien seit August vergangenen Jahres erschüttert und über 300 Todesopfer gefordert hat, hat laut italienischem Zivilschutz Schäden in Höhe von 23,53 Milliarden Euro verursacht. Dies betreffe öffentliche wie private Gebäude. Schwere Schäden entstanden auch an Industriesystemen, Energieinfrastrukturen und dem Kulturerbe. Italien drängt nun auf Zugang zum Europäischen Solidaritätsfonds (FSUE), der die Folgen von Naturkatastrophen in EU-Staaten lindern soll. Das Geld darf nur für unbedingt notwendige Hilfsmaßnahmen verwendet werden. Italien hatte bereits wegen der Beben in L’Aquila 2009 und in der Region Emilia Romagna 2012 Zugang zum Fonds erhalten.

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