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Alkolenker unter Verdacht

Nach dem tödlichen Motorbootunfall auf dem Kärntner Wörthersee wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt.

Nach dem tödlichen Bootsunfall vom Freitag am Wörthersee (wir berichteten) steht der 44-jährige Bootsführer unter Verdacht. „Gegen ihn wird wegen fahrlässiger Tötung unter besonders gefährlichen Verhältnissen ermittelt und wegen Gefährdung der körperlichen Sicherheit“, sagt Markus Kitz, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Für den Mann gilt die Unschuldsvermutung.

Der Mann aus dem Weinviertel (wie berichtet, soll es sich um einen Ex-Manager eines großen Medienunternehmens handeln – die Behörden wollen das aber nicht bestätigen) hatte das Boot gelenkt. Vier weitere Personen waren an Bord. Auf Höhe Maria Wörth verlor ein 44-jähriger Passagier aus Niederösterreich während einer starken Kurvenfahrt das Gleichgewicht. Er stürzte aus dem Boot und ging sofort unter. Ob er zuvor vom Boot erfasst worden war, muss noch überprüft werden. Erst am Tag danach wurde die Leiche des Mannes aus 30 Metern Tiefe geborgen.

Der Lenker des Bootes war zum Zeitpunkt des Unfalls alkoholisiert. Nach eigenen Angaben besitzt er ein Schiffsführerpatent. Das muss noch geprüft werden. Die Leiche des verunglückten Passagieres wird auf Anweisung der Staatsanwaltschaft obduziert.

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