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Seisenbacher droht Deportation

Mit gestern hätte der flüchtige Ex-Judoka Peter Seisenbacher die Ukraine verlassen müssen, da die ihm gesetzte Frist abgelaufen ist. Jetzt kann aufgrund der ukrainischen Gesetzeslage eine „Zwangsdeportation“ behördlich verfügt werden. Diese muss jedoch ein Gericht bestätigen, gegen den Entscheid ist noch ein Rechtsmittel zulässig.

Unabhängig davon könnte der 57-Jährige, der wegen Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen in Wien vor Gericht gestellt werden soll, in der Ukraine auch einen Asylantrag stellen.

Was Seisenbacher jetzt plant, wollten gestern weder sein ukrainischer noch sein Grazer Rechtsanwalt verraten. Bei der Ausreise in einen anderen Staat als Österreich wird übrigens der internationale Haftbefehl gegen ihn wieder wirksam.

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