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Polizei ermittelt nach Großbrand

Fassade und Dachstuhl von Mehrparteienhaus standen in Vollbrand.

Der Brand war in der Nacht auf gestern auf einer Müllinsel vor einem Mehrparteienhaus in St. Pölten (NÖ) ausgebrochen, die Flammen hatten rasch auf die Fassade und den Dachstuhl übergegriffen. Die bittere Bilanz nach über vier Stunden Löscharbeiten: „Der Dachstuhl wurde völlig zerstört, die Wohnungen sind derzeit unbewohnbar“, sagte Feuerwehrsprecher Franz Resperger.

14 Bewohner wurden gerettet, 20 Wohnungen mussten evakuiert werden. Eine Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Die betroffenen Bewohner wurden in Ersatzwohnungen untergebracht. Gegen 10 Uhr konnte „Brand aus“ gegeben werden. Sieben Feuerwehren mit mehr als 100 Mitgliedern waren im Löscheinsatz. Der Brand hatte nicht nur auf Fassade und Dachstuhl, sondern auch auf die darunterliegende Zwischendecke übergegriffen. Um alle Glutnester zu löschen, musste das Dach geöffnet werden.

Am Vormittag waren Brandermittler der Polizei vor Ort. Brandstiftung wurde nicht ausgeschlossen, im Gegenteil. „Da in dieser Nacht mehrere Mistkübelbrände in St. Pölten gemeldet wurden, liegt der Verdacht auf Brandstiftung nahe“, so die Stadtfeuerwehr. Vor einigen Jahren sei am selben Einsatzort bereits ein Müllcontainer angezündet worden.

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