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Swoboda will nicht EU-Kommissar werden

brüssel/wien. Der scheidende Chef der Sozialdemokraten im EU-Parlament, Hannes Swoboda, will offenbar nicht österreichischer EU-Kommissar werden. Auf eine entsprechende Frage sagte Swoboda am Donnerstag vor Journalisten in Brüssel zwar, der nächste österreichische Kommissar sollte ein Sozialdemokrat sein. Er betonte aber: „Ich verlasse nicht einen Vollzeitjob, um einen anderen Vollzeitjob zu übernehmen.“

Swoboda sagte, er werde bis zur Wahl der neuen Fraktionsführung am 18. Juni die Verhandlungen seiner politischen Gruppierung führen und dann an seinen Nachfolger übergeben. Er habe „keine Idee“, wer sein Nachfolger in der Fraktion werde, und wolle darauf auch nicht Einfluss nehmen, sagte Swoboda. Die Meinungsbildung dazu sei noch nicht erfolgt.

Der sozialdemokratische Fraktionschef glaubt auch, dass am Europawahlabend oder am darauf folgenden Montag noch nicht mit Sicherheit feststehen könnte, welche Fraktion als stärkste aus dem Urnengang hervorgegangen ist. Die Klärung dieser Frage könnte etwa eine Woche dauern, erklärte Swoboda.

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