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Wie es mit dem Wetter weitergeht

graz. Mit Windspitzen bis zu 140 Kilometern pro Stunde und 166 Litern pro Quadratmeter innerhalb von 48 Stunden (siehe links) haben sich die Unwetterbefürchtungen bestätigt. In den Bergen ist einiges an Neuschnee dazugekommen: 140 Zentimeter auf der Tauplitz (Großsee), 118 Zentimeter auf der Planneralm (Loipe) und 100 Zentimeter auf dem Hochschwab (Sonnschienalm).

„Es wird zwar heute weiterregnen, aber weniger intensiv“, weiß Hannes Rieder von der Zamg. Bis Sonntag um 0 Uhr können 30 bis 50 Liter pro Quadratmeter hinzukommen. „Für das Wetter können wir zwar schon Entwarnung geben, aber nicht für die Einsatzkräfte.

Die Auswirkungen sind noch nicht einzuschätzen“, ergänzt Meteorologe Albert Sudy. Probleme kann es etwa bei Mur und Mürz geben, wenn die Flüsse in den Unterläufen anschwellen.

Nach einzelnen Güssen und Schauern am Sonntag wird es sukzessive wärmer und trockener. Ein Hochdruckgebiet schaufelt warme Luft aus Afrika zu uns: In der zweiten Wochenhälfte ist mit Sommertagtemperaturen (ab 25 Grad) zu rechnen, im Ennstal sind sogar 28 Grad möglich.

KATHARINA PILLMAYR

Regen und wind

166 Liter pro Quadratmeter hat es bis gestern Nachmittag in Altaussee geregnet (48 Stunden), in Frein/Mürz waren es 138 Liter, in Bad Aussee 119.

Mit 140 km/h war der Sturm am Schöckl am größten. In Fischbach und auf der Stolzalpe wurden 93 km/h gemessen. In Graz (Uni) wehte der Wind bei 61 km/h.

160 Kubikmeter pro Sekunde betrug der Durchfluss der Salza gestern Mittag, 150 maß der Hydrografische Dienst Steiermark in Neuberg/Mürz.

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