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Caritas warnt : „Druck auf Arme darf nicht weiter steigen“

Das gab es noch nie: Alle Caritasdirektoren gemeinsam wenden sich mit einer Erklärung an die Regierung.

Die Caritas-Direktoren sehen als Folge des schwarz- bzw. türkis-blauen Regierungsprogramms die Älteren und die Jungen unter den Arbeitslosen, die Armen und die Kinderreichen in Gefahr. „Die Kürzungen bei älteren und langzeitarbeitslosen Menschen, aber auch die Ankündigungen, die Notstandshilfe abzuschaffen und die Mindestsicherung kürzen zu wollen, sind zutiefst besorgniserregend. Kürzungen wie diese könnten den sozialen Frieden in unserem Land nachhaltig gefährden.“ Die Caritas-Direktoren, darunter auch Herbert Beiglböck (Steiermark) und Josef Marketz (Kärnten) warnen vor der Demontage des Sozialstaats.

Der Druck auf jene, die am stärksten von Armut betroffen seien, dürfe nicht noch weiter steigen. „Teurer als bei armutsbetroffenen Menschen kann man nicht sparen“, kritisieren die Caritasdirektoren die Kürzungen beim Arbeitsmarktservice.

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