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Politik Intern

Stronach: „Arbeiter sollen entscheiden“

Der Industrielle und ehemalige Politiker Frank Stronach kann mit den Plänen der Regierung wenig anfangen.

Nachdem er die von ihm gegründete Partei Team Stronach hinter sich gelassen hatte, war es still um Frank Stronach geworden. Der in Kanada lebende Milliardär schaute nur noch selten in Österreich vorbei. Nun lässt er mit einem neuen Buch aufhorchen. Unter dem Titel „Die Frage aller Fragen. Woher kommen wir, wohin gehen wir?“ geht der Unternehmer der Frage nach dem Sinn des Lebens nach. Bei der Präsentation des Werkes in Wien ließ er auch mit politischen Aussagen aufhorchen.

Angesprochen auf den 12-Stunden-Tag zeigte sich der Magna-Gründer wenig angetan. Es gehe nicht darum, dass Politik oder Betriebe etwas vorgeben. „Die Arbeiter müssen selbst entscheiden können, wie sie arbeiten wollen“, erklärte er. „Bei uns bei Magna gab es keinen Boss, da haben nur die Mitarbeiter entschieden, was passiert.“ Nur so könne ein gutes Arbeitsklima entstehen, in dem Qualitätsprodukte produziert werden können. Denn: „Keine Regierung kann Arbeitsplätze sichern, nur die Produktion von Qualitätsprodukten zu guten Preisen kann das.“

Und auch die Migrationspolitik der Regierung kommt nicht gut bei Stronach an. „Das ist alles so traurig, auch Europa hat hier komplett versagt.“ Seinen eigenen Ausflug in die Politik bereue er nicht, „ich würde es aber nicht noch einmal machen“. Christina Traar

Stronach: „Arbeiter sollen entscheiden“
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