Die Politik als „Familiengeschäft“

Prominente Politiker als Väter hatten Salzburgs LH Haslauer oder der SPÖ-Spitzenkandidat für die EU-Wahl Schieder.

In einer Monarchie oder in einem Familienunternehmen ist es gang und gäbe, wenn der Vater dem Sohn das Zepter übergibt. In der Demokratie ist die Optik eine schwierigere, selbst wenn ins Treffen geführt wird, es könne keine Sippenhaftung geben, und – wie im Fall Kaiser – der Sohn aus eigenem Antrieb

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