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Das Kreuz

Hell leuchtende Osterkreuze sind in den Abendstunden des Karsamstags schon aus der Ferne zu sehen. Die Kreuze wurden erstmals in den 1930er-Jahren aufgestellt und sollen die Freude über die Auferstehung Jesu Christi ausdrücken. Von Jahr zu Jahr werden die meterhohen Bauwerke höher und pompöser. Die christlichen Sinnbilder, die früher mit Blechdosen und Öl oder Pech erhellt werden sind, sind heute aber mit modernen LED-Lichtern ausgestattet. Je höher das Kreuz ist, desto stolzer sind die erfahrenen Baumeister. So entstand vor acht Jahren in der südlichen Weststeiermark unter dem Namen „Kreuz hoaz’n“ ein Weg der Osterkreuze, der von Eibiswald bis nach Wies und Deutschlandsberg reicht. „Unser Anliegen ist es, dass das Kreuz nicht kitschig ist. Der österliche Hintergrund der Kreuze soll gewahrt bleiben“, erklärt Alfred Rauch von „Kreuz hoaz’n“. Aber auch in Kärnten kann man an den Osterfeiertagen strahlende Kreuze bewundern. Ein großes Holzkreuz steht beispielsweise in Neubruch bei Völkermarkt.

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