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Paszek trotz Niederlage erstmals unter den Top 30

tennis. Für die Dornbirnerin Tamira Paszek ist am Montag beim Millionen-Tennisturnier in Peking wie in der vergangenen Woche in Tokio in Runde zwei Endstation gewesen. Hatte es das 1:6, 1:6 in Japans Hauptstadt noch gegen die Weltranglistenerste Wictoria Asarenka gegeben, klappte es für die Vorarlbergerin auch diesmal gegen Jelena Wesnina und damit eine bezwingbare Gegnerin nicht. Die Russin siegte 7:6(5),6:2. Der bisher einzige Sieg Paszeks gegen Wesnina war gleichzeitig ihr erster auf der WTA-Tour gewesen, als sie sich 2005 in Linz als 14-Jährige durchgesetzt hatte. Diesmal durfte Paszek mit ihrem Aufschlag nicht zufrieden sein, im ersten Satz schraubten Doppelfehler ihr „Service-Percentage“ noch weiter nach unten. Im zweiten Satz behielt Paszek ihre Effizienz bei Breakbällen bei, allerdings fand sie nur einen vor. Nachdem dieser verwertet war, hatte die 21-Jährige bei 2:3 Spielbälle zum Ausgleich, Wesnina gelang aber noch der Service-Durchbruch zum 4:2. Trotz der Niederlage hatte Österreichs einzige Top-100-Spielerin auch Grund zur Freude. In der WTA-Weltrangliste brachte ihr der Zweitrundeneinzug von Tokio so viele Punkte, dass sie sich auf Positon 27 verbesserte und erstmals den Top 30 angehört. In Peking hatte Paszek im Vorjahr allerdings das Achtelfinale erreicht, womit sie diese Woche wieder etwas an Terrain verlieren wird.

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