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Altachs Problem mit den gelben Karten

Die Rheindörfler kassierten im Derby gegen Austria Lustenau zu viele gelbe Karten.

Der SCR Altach zahlte beim Derby einen hohen Preis. Am Ende für gar nichts. Drei Spieler hatten vor der Partie vier Gelbe Karten auf dem Konto: Julian Erhart, Harun Erbek und Philipp Netzer. Nach 24 Minuten war es bereits so weit. Schiedsrichter Ouschan hielt Altach-Kapitän Netzer den gelben Karton vors Gesicht. Ein weiterer schwerer Schlag für die in dieser Saison von Ausfällen gebeutelten Altacher. Doch es kam noch dicker. Nur zwölf Minuten später kassierte auch Erhart eine Verwarnung. Und als ob das nicht genug wäre, holte sich Erbek in der 59. Minute auch noch eine ab. Damit fehlen die drei wichtigen Spieler kommende Woche in St. Pölten.

So muss Scharinger den Kader wieder stark umbauen. Vor allem in der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer, was eine Altacher Mannschaft zu leisten im Stande wäre. Doch durch die teilweise dummen gelben Karten schwächen sich Netzer und Co. selbst. Die Gäste aus Lustenau zeigten, was mit Souveränität und ruhiger Spielweise auszurichten ist. Drei Gelbe kassierte die Austria. Eine davon, weil Boller beim Torjubel sich seines Trikots entledigte.

Insgesamt ist die Kartenstatistik nur ein Indikator der ein Spitzenteam vom Durchschnitt trennt. Aber ein wichtiger. michael prock

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