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Mit Sieg ganz vorn dabei – mit Niederlage fast schon vorbei

Das Topspiel der 13. Westliga-Runde steigt heute (15.30 Uhr) im Bregenzer Casinostadion. Die Posavec-Elf hat Tabellenführer Austria Salzburg zu Gast.

Günther Böhler

Zwölf Spiele ohne Niederlage und ein Torverhältnis von 36:3. Diese Visitenkarte haben die Salzburger Violetten vor dem heutigen Duell mit dem SC Bregenz vorzuweisen. Der erste Platz in der Tabelle der Regionalliga-West ist fast die logische Folge. 32 Zähler hat die Hofer-Truppe bereits erobert. Doch auch der Kontostand der viertplatzierten Bregenzer mit 25 Punkten kann sich sehen lassen. Die Posavec-Elf ist seit acht Runden unbesiegt und hat besonders vor eigenem Publikum alle fünf Heimspiele wurden gewonnen, ihre Stärke demonstriert.

Vor allem der tolle 3:1-Sieg gegen den Mitfavoriten FC Liefering ist allen noch in Erinnerung. Und wer den Akteuren aus dem Dosenimperium die Flügel stutzt, braucht auch Aust­ria Salzburg nicht zu fürchten. Zudem sind die Gäste, dies war schon zu Bundesliga-Zeiten so, zu Hause ein Lieblingsgegner der Bregenzer. Im Vorjahr wurden die Salzburger mit 4:0 abgefertigt und in der Saison 2010/11 landete der SCB einen klaren 5:1-Erfolg.

Auch in der höchsten Spielklasse stand dreimal ein 5:1 auf der Anzeigetafel in Bregenz. Fast schon legendär die Partie vor zehn Jahren, als Axel Lawaree alle fünf Treffer erzielte. Bei einem dieser Bestschießen stand übrigens der jetzige Bregenz-Coach Mladen Posavec als Spieler am Rasen. Er durfte sich in der Saison 2000/01 nach einem 0:1-Rückstand über Treffer von Eric Regtop (3) und Thomas Ambrosius (2) freuen.

Doch dies ist alles Vergangenheit. Heute gilt nur der Blick nach vorne und das bedeutet: Gewinnt der SC Bregenz, ist man weiter ganz vorne mit dabei. Bei einer Niederlage haben die Violetten aber schon zehn Punkte Vorsprung. „Wir freuen uns schon auf die Partie gegen den Spitzenreiter. Die Fans werden voll auf ihre Kosten kommen“, verspricht Posavec. Und natürlich hoffen alle, dass damit die Bregenz-Fans gemeint sind.

Ganz schwere Brocken

Im Schnabelholz kommt es zum Aufeinandertreffen der Tabellennachbarn Altach und Seekirchen. Ein voller Erfolg würde den Sprung ins Mittelfeld bedeuten. Die Salzburger, die vor Kurzem immerhin Kuf­stein mit 5:1 abfertigten, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Zudem warten die SCRA-Amateure seit dem vierten Spieltag auf einen Heimsieg. Das restliche Ländle-Trio ist in der Fremde engagiert und bekommt ganz schwere Brocken – die Gegner liegen in der Tabelle jeweils klar vor den Vorarlberger Kontrahenten – vorgesetzt. Dornbirn trifft auf Liefering, Hard auf St. Johann und Andelsbuch auf Neumarkt. Man kann also nur überraschen.

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