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SSV ringt Feldkirch nieder

Dornbirn hat die Derby-Bilanz aufgebessert! Gegen den HC JCL Feldkirch siegten die Schoren-Damen klar mit 33:26.

PATRICK o. maier

Nichts für schwache Nerven war das ges­trige WHA-Derby zwischen dem HC Feldkirch und dem SSV Dornbirn. Zumindest eine Halbzeit lang! Beide Teams gingen sichtlich nervös ins erste Saisonderby – ganze drei Minuten dauerte es, ehe die Ex-Feldkircherin Beate Kuhn für den SSV eröffnete. Von diesem Zeitpunkt an gab es aber kein Halten mehr. Beide Teams schenkten sich nichts und knallten sich die Bälle nur so um die Ohren. Bis zur zehnten Minute verlief das WHA-Derby ausgeglichen, ehe sich die Dornbirnerinnen mit zwei Toren von Ildiko Solyom auf 8:5 absetzen konnten. Wie wichtig Solyom für das Schoren-Team ist, zeigte sich kurz darauf, als sie verletzt vom Feld musste und Feldkirch umgehend den Rückstand egalisierte. Nur Minuten später war es dann soweit: Linda Scheidbach brachte mit dem 11:10 erstmals ihr Team in Front!

Die Führung wechselte vor der Pause noch mehrmals, jedoch war es der Feldkircherin Ivana Kieber vergönnt, ihr Team gebührend in die Pause zu führen. Mit drei Toren in Folge hatte sie maßgeblichen Anteil an der unerwarteten 16:13-Halbzeit­führung der Blau-Weiß Damen.

Schoren kontert

Die Freude bei den Gastgeberinnen hielt allerdings nur kurz. Johanna Rauch machte nach dem Wiederanpfiff kurzen Prozess und führte ihr Team zurück ins Spiel. Während von diesem Zeitpunkt an die Schoren-Damen ihre ganze Routine ausspielten, wirkten die Montfortstädterinnen teils wie versteinert. Begünstigt durch die schlechte Feldkircher Verteidigung zog der SSV Tor um Tor davon. In der Folge ließ das Team von Coach Karsten Knöfler nichts mehr anbrennen und siegte klar mit 33:26.

„Wir haben in der ers­ten Halbzeit kein Mittel gegen die gute Feldkircher Abwehr gefunden und haben Martina Strmsek nicht in den Griff bekommen. Dadurch sind wir in Hektik verfallen. Nach der Pause spielten wir wesentlich ruhiger und bekamen das Spiel in den Griff. Feldkirchs Kraftverschleiß kam uns da natürlich auch entgegen“, meinte der zufriedene SSV-Coach nach dem Spiel.

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