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Die Top 50 müssen noch warten

Es reichte nicht ganz zum dritten Saisonsieg für Bernd Wiesberger. In Portugal gab es den vierten Platz.

Noch ist es also nicht so weit. Nur mit einem Sieg beim Portugal Masters in Vilamoura hätte Bernd Wiesberger schon heute eine sportliche Schallmauer geknackt, die vor ihm noch kein Österreicher durchbrochen hat: einen Platz unter den Top 50 der Weltrangliste. Doch es wurde nichts mit dem dritten Saisonsieg des Burgenländers – als Führender in die Schlussrunde gestartet gab es am Ende mit einer 73er-Runde (zwei über Par) den vierten Platz; drei Schläge hinter dem Iren Shane Lowry. Weil die Putts des 25-Jährigen diesmal zu wenig oft ihr Ziel fanden. Oder, wie es Wiesberger selbst ausdrückte: „Es war ein enttäuschender Tag. Nichts lief in meine Richtung.“ Doch sofort ergänzt er: „Trotzdem war es eine sehr positive Woche!“

Denn auch Platz vier brachte den Österreicher nach dem letzten Saisonturnier auf europäischem Boden auf den 21. Platz der europäischen Geldrangliste nach vor, schon 901.578 Euro hat er heuer verdient. Nur der Sprung unter die Top 50 der Welt muss noch warten – und die wären vor allem in einer Hinsicht wichtig: Die besten 50 der Welt bekommen Einladungen zu allen wichtigen Turnieren, wie auch dem US Masters in Augusta. Wiesberger hat dazu aber noch einige Chancen – denn ab sofort wechselt die European Tour nach Australien, Asien und dann zum Saisonfinale nach Dubai. Dort geht es nicht nur um viel Preisgeld (die Turniere sind mit bis zu acht Millionen Euro dotiert), sondern auch um wichtige Weltrang­listenpunkte.

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