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Bregenzerwald als Derby-Schreck

Der Underdog wird langsam aber sicher erwachsen! Im Derby deklassierte der Bregenzerwald die Lustenauer Löwen mit 6:2!

Patrick o. Maier

Nach dem Sieg über die VEU Feldkirch zerlegte der EHC Bregenzerwald nun auch Lustenau! Obwohl beide Teams eher verhalten begannen, merkte man den Wäldern deutlich an, dass sie an diesem Abend heiß waren und Lustenau knacken wollten.

Der Bregenzerwald spielte frech auf und wurde dafür in der 13. Minute belohnt. Nachdem die Lustenauer ihre Überzahlsituation Minuten vorher nicht nutzen konnten, machten es die „Wäldar“ besser. Gerade mal 16 Sekunden waren im zweiten Powerplay gespielt, als Pierre Wolf mit einem Schuss ins hohe Eck auf 1:0 stellte.

Dem noch nicht genug, schenkten sie den Löwen kurz vor der ersten Pause noch ein weiteres Tor ein. Mit einer tollen Solofahrt und unter Mithilfe einer schwachen Lustenauer Abwehr erhöhte Antti Kauppila auf 2:0. Etwas mehr „Pfeffer“ ins Spiel kam nach dem Seitenwechsel. Lustenau schwächte sich – wieder mal – selbst mit Strafminuten, der Bregenzerwald bedankte sich auf seine Weise dafür. Christian Ban wollte vor dem Tor einen Querpass spielen, doch Philipp Winzig lenkte den Puck unglücklicherweise genau ins eigene Tor ab. Ein Timeout und nur wenige Spielsekunden später legten die Lustenauer nochmals nach und dieses Mal auch ins richtige Tor. Nach Vorlage von Thomas Auer verkürzte Adrian Ströhle auf 1:3. Viel mehr ging in diesem Drittel nicht mehr, denn ein ums andere Mal scheiterten die Teams an den gut aufgelegten Torhütern.

Den Sack endgültig zu machten die in der Dornbirner Messehalle eingemieteten „Hausherren“ im letzten Abschnitt. Nachdem Andreas Judex zuerst noch auf 2:3 verkürzte, spielten sich die Wälder in einen wahren Rausch und zerlegten die Löwen regelrecht durch drei weitere Tore von Wolf, Kauppila und Pierré Nilsson-Grans zum historischen 6:2-Endstand.

Klare VEU-Niederlage

Nichts zu holen gab es für die VEU Feldkirch im Spitzenspiel gegen Tabellenführer Zell am See. Die Montfortstädter gingen zwar in der fünften Minute in Führung, mussten aber noch im ersten Drittel den Ausgleich hinnehmen. Die Vorentscheidung fiel im Mittelteil, als die Eisbären drei weitere Tore schossen und auf 4:1 davonzogen. Das 4:2 von Ferrari war nur noch Resultatskosmetik.

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