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Zwei Medaillen realistisch

Vom 2. bis 4. November finden in Aschaffenburg die Hallenrad-Weltmeisterschaften statt.

Zwei Medaillen sind realistisch, drei oder mehr ein Traum“, bringt es der Vorsitzende in Sachen Hallenradsport in Österreich Andreas Schnetzer aus Muntlix auf den Punkt. Österreich entsendet zu den Hallenradsport Weltmeisterschaften vom 2. bis 4. November im deutschen Aschaffenburg eines der jüngsten Teams aller Zeiten. Österreichs Team setzt sich wie auch in den Jahren zuvor, ausschließlich aus Vorarlberger Sportler zusammen. Bei den Radballern gilt es für Patrick Schnetzer und Dietmar Schneider aus Höchst den Titel zu verteidigen. „In Aschaffenburg wird auch die mentale Stärke ein entscheidendes Wörtchen mitreden. Das die Beiden die radballerischen Fähigkeiten haben wieder ganz oben auf dem Treppchen zu steht außer Zweifel”, so Bundestrainer Gernot Fontain.

Gute Chancen

Eine weitere Medaillenanwärterin ist Vizeeuropameisterin Adriana Mathis aus Meiningen im 1er der Kunstradfahrerinnen. Mit zwei Paaren, ebenfalls beide aus Meiningen ist Österreich im 2er-Bewerb der Frauen vertreten. Während sich um Gold und Silber die beiden favorisierten Deutschen Paare duellieren werden, hat unser erstes Paar Darinka Puhr und Nadine Gasser durchaus Chancen auf die Bronze Medaille.

WM-Vielstarter Fabian Allgäuer (startet als einer der weniger, wenn nicht sogar als einziger WM-Starter sowohl im 1er als auch im 2e-Bewerb) und hat sich die Top-Ten als Ziel gesetzt. Über einen Finalplatz zu einer Medaille im 2er-Bewerb, das ist der Traum des Duos Joachim und Fabian Allgäuer.

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