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„Tage der Entscheidung“ für Snowboarder in Gastein

In Bad Gastein kämpfen die ÖSV-Alpin-Snowboarder um die raren Olympiatickets.

Laut aktuellem Stand gibt es für die Parallelbewerbe bei Olympia in Summe lediglich vier Quotenplätze für Damen und Herren pro Nation. Oder anders ausgedrückt: Es können jeweils nur vier Athleten nominiert werden, die dann in Sotschi in beiden Bewerben zum Einsatz kämen. Ein Umstand, der den Trainern des starken österreichischen Parallelteams Kopfzerbrechen bereitet. So erreichten zum Beispiel beim Weltcup-PGS in Carezza (ITA) nicht weniger als sechs ÖSV-Herren das Finale der Top 16.

Während Anton Unterkofler (PGS-Sieg in Carezza), der Montafoner Lukas Mathies (zwei dritte Plätze) und Alexander Payer (einmal Zweiter) heuer im Weltcup bereits den Sprung auf das Stockerl schafften, stehen für so klingende Namen wie Siegfried Grabner, Benjamin Karl, Andreas Prommegger und Ingemar Walder in diesem Winter bisher noch keine Podestplätze zu Buche.

Christian Galler, der sportliche Leiter für Snowboard im ÖSV, weist die FIS seit Monaten auf die aus sportlicher Sicht unbefriedigende Quoten-Situation hin. „Doch während die FIS zum Beispiel bei den Alpinen, wie zuletzt in der Frage der Super-Kombination, reflexartig reagiert, um Pannen zu beheben, stellt sie sich bei den Snowboardern taub und hat unseren Protest in Bezug auf dieses Thema negativ beantwortet“, kritisiert Galler.

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