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Nur Mathies kann sich ein bisschen zurücklehnen

Lukas Mathies ist in den Paralellbewerben von Sotschi wohl gesetzt. Hinter ihm wird’s spannend.

Die Snowboard-Weltcuprennen in Rogla (SLO) und Stoneham (CAN) stehen am kommenden Wochenende ganz im Zeichen der Olympia-Qualifikation. Während es für die ÖSV-Raceboarder im Parallelriesentorlauf (PGS) in Slowenien darum geht, im internen Konkurrenzkampf eines der vier Tickets für Sotschi zu erob­ern, müssen die Freestyler im Slopestyle in Kanada ihre Sotschi-Startplätze noch absichern.

Bei den Damen sind Julia Dujmovits (2.) und Marion Kreiner (3.) nach ihren Podiumsplätzen in der Vorwoche in Bad Gastein ihre Qualifikationssorgen los. Bei den Herren gilt nach wie vor das Motto „alles ist möglich“. Einzig Lukas Mathies scheint mit zwei Podestplätzen und zwei weiteren Top-Ten-Resultaten in den bisherigen vier Weltcuprennen auf der sicheren Seite zu sein. ÖSV-Parallel-Headcoach Tom Weninger versuchte aber, etwas Brisanz aus der angespannten Situation zu nehmen. „In Rogla hat jeder Fahrer noch einmal die Möglichkeit, sich mit guten Leistungen für Olympia zu empfehlen. Wir sollten aber nicht vergessen, dass es in dieser Saison auch noch um den Parallel-Gesamtweltcup und die kleine PGS-Kugel geht. In beiden Wertungen wollen wir noch ein Wörtchen mitreden“, erklärte Weninger, der in Slowenien sechs Damen und zwölf Herren aufbietet.

Bei den Crossern ist ein Einsatz von Alessandro Hämmerle ungewiss. In sechs bis sieben Tagen bekommt er den Gips weg, dann kann die Reha beginnen.

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