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Viktor Pfeifer stürzt im EM-Kurzprogramm

Nicht ganz nach Wunsch lief es für Pfeifer bei der Eiskunst-Europameisterschaft in Budapest.

Es begann alles perfekt. Zu den Piano-Klängen von Cloudatlas betrat Viktor Pfeifer bei der Eiskunstlauf-Europameisterschaft in Budapest das Eis. Auch die Dreifachkombo gelang ihm perfekt – und weit, wie immer. Doch dann der Dreifachlutz. Umgeknickt. Schade, es hätte der perfekte Probelauf für Sotschi werden können. Durch den Sturz wurde es noch knapp, überhaupt ins Finale einzuziehen. Am Ende reichte es aber doch ohne Probleme. Mit 60,89 Punkten landete der Feldkircher auf dem 16. Rang. „Die eintägige Pause kann ich gut brauchen, um mich wieder zu erholen. Ich hab’ heute gemerkt, dass mir Wettkampf-Situationen fehlen“, gab sich Pfeifer selbstkritisch. Für die Kür ist er zuversichtlich, „da mache ich sicher noch ein paar Plätze gut. Die Top 12 sind immer noch drin, viel mehr wird nicht mehr gehen.“ Auf Platz eins landete der Spanier Javier Fernandez vor dem Russen Sergej Woronow und Tomas Verner aus Tschechien. Der Salzburger Manuel Koll kam auf den 33. Rang unter 35 Teilnehmern.

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