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Fink: „Haben es selbst in der Hand!“

Im Kampf um die fixen Plätze für das Play-off der Inter-National-League herrscht in den letzten zwei Runden Hochspannung.

GÜNTHER BÖHLER

Die Doppelrunde zum Abschluss des Grunddurchgangs an diesem Wochenende bringt die Entscheidung. Welche Teams aus den Top Sieben, die nur durch fünf Zähler getrennt sind, lösen das Ticket für die „Master Round“? Die fünf Teilnehmer sind dann bereits fix für das Play-off qualifiziert und spielen um das Heimrecht beziehungsweise die freie Gegnerwahl. Die anderen Mannschaften müssen in den Qualifikationsdurchgang, der mit zwei Fünfer-Gruppen bestritten wird.Aus der Sicht des Vorarlberger INL-Trios können sich noch alle drei Teams die vorzeitige Play-off-Teilnahme sichern. Im schlimmsten Fall ist aber nur eine Mannschaft fix qualifiziert. Die besten Karten hat sicher der EHC Lustenau, der die beiden Tabellen-Nachzügler Maribor und Celje empfängt.

Volle Konzentration

„Mit dem Derbysieg gegen Feldkirch haben wir uns eine super Ausgangslage erkämpft. Das wollten wir! Jetzt haben wir es selbst in der Hand“, stellt EHC-Obmann Michael Fink zufrieden fest und warnt aber zugleich. „Auch wenn Maribor und Celje nur auf Platz 13 und 14 liegen, sind die Punkte noch nicht im Trockenen.“ Für Fink ist also volle Konzentration angesagt. Mit nur einem Sieg kann nur der undankbare sechs­te Platz nach 28 Runden übrig bleiben.

Der spielfreie EHC Bregenzerwald hingegen könnte nach der heutigen Runde bereits aus dem Rennen für die „Master Round“ sein. Und die VEU Feldkirch würde mit einer Heimniederlage gegen Zell am See ziemlich unter Druck stehen, denn am Sonntag müssen die Montfortstädter noch bei Leader Gröden antreten.

Kein Rechnen

„Es ist total eng. Für alle sieben ist noch alles möglich“, bringt es der sportliche Leiter der Feldkircher, Michi Lampert, auf den Punkt. „Da wird nicht gerechnet. Wir müssen heute unser Spiel gegen die Zeller Eisbären gewinnen und dann den Fokus auf Sonntag legen.“ Von einer Formkrise will Lampert trotz vier Niederlagen in den letzten fünf Spielen nichts wissen. „In Lustenau haben wir gut gespielt und am Ende unglücklich verloren. Mit dem Tore schießen soll es heute wieder klappen“, lässt das VEU-Ur­gestein wissen.

HEUTE:

FBI VEU Feldkirch – EK Zell am See, Vorarlberghalle, 20.20 Uhr

EHC Palaoro Lustenau – HDK Maribor, Rheinhalle, 19.30 Uhr

Außerdem: Meran – Celje, Kaltern – Jesenice, Kranj – Neumarkt, Laibach – Eppan

Bereits gestern: Gröden – Bled Nachtspiel

Tabelle

1. Gröden 26 114:57 58

2. Eppan 26 93:46 58

3. Zell 26 111:62 55

4. Neumarkt 26 102:51 55

5. Feldkirch 26 131:68 54

6. Lustenau 26 95:77 54

7. B’wald 27 87:61 53

8. Jesenice 26 100:67 41

9. Laibach 26 78:82 39

10. Kaltern 26 88:87 33

11. Meran 26 86:91 30

12. Kranj 27 70:100 27

13. Maribor 26 67:142 14

14. Celje 26 63:149 9

15. Bled 26 48:191 8

Nächste und letzte Runde im Grunddurchgang, Sonntag:
Bregenzerwald – Eppan, Lustenau – Celje (beide 17.30 Uhr), Gröden – Feldkirch (18 Uhr), Meran – Maribor, Zell am See – Laibach, Neumarkt – Kaltern, Bled – Jesenice

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