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„Springer in die Hölle geschickt“

Wind, Regen, Aquaplaning – Chaos beim Springen in Zakopane.

Das Weltcup-Springen in Zakopane hatte mit dem Norweger Anders Bardal einen Sieger – doch die Schlagzeilen nach nur einem Durchgang gehörten an diesem Tag zwei Jungadlern, die zu Pechvögeln wurden: Tourneesieger Thomas Diethart (21) und der Deutsche Andreas Wellinger (18) durften wegen einer durch plötzlich starken Regen zu nassen Spur ein zweites Mal springen. Doch just zum Zeitpunkt der Sprungwiederholung am Ende des Feldes hatte der Regen neuerlich die Anlaufspur so stark verlangsamt, dass beide Springer abstürzten. „Man hat beide Athleten vorgeführt, die Jury hat zweimal die Gefahr herausgefordert“, meinte ein „zutiefst enttäuschter“ ÖSV-Cheftrainer Alex Pointner. „Dass man Springer so in die Hölle schickt“, polterte Pointner, der in Folge „wegen Aquaplaning und äußerst gefährlichen Verhältnissen“ ein Protest einlegte. Erfolglos.

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