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Studer und Huber in Chamonix ganz stark

Tolle Performance beim Freeride-Weltcup in Frankreich. Nur Nadine Wallner lief es nicht ganz nach Wunsch.

Toller Weltcup-Auftakt für Lorraine Huber. Die Lecherin mit australischen Wurzeln fuhr mit einer insgesamt souveränen Vorstellung auf den dritten Rang. Sie zeigte einen flüssigen Run mit mehreren Sprüngen. Die 34-Jährige jubelte: „Ich bin über diesen dritten Platz sehr glücklich, das ist ein toller Start in die Saison. Jetzt freue ich mich umso mehr auf Fieberbrunn nächste Woche.“

Nicht ganz nach Wunsch lief es für die amtierende Freeride-Weltmeisterin Nadine Wallner. Die Klostertalerin musste sich mit Rang sieben zufrieden geben. Halb so wild, wie die 24-Jährige meinte: „No worries! Ich war ein bisschen zu chillig unterwegs. Ein bisschen schneller und agressiver wäre gut gewesen.“

Definitiv schnell und aggressiv war Fabio Studer. Am Mittwoch landete der 27-Jährige noch auf dem enttäuschenden 29. Rang, in Chamonix fuhr er nach einem in einen steilen Couloir hinein gesprungenen 360 auf Platz vier. „Ich war überrascht, dass noch niemand vorher meine Linie gefahren war, obwohl ich als Vorletzter starten musste. Ich bin zufrieden, obwohl ich natürlich nicht gerne Vierter bin“, gab er sich nach dem Rennen bescheiden. M. Prock

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