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Für VEU und EHC gilt: „Verlieren verboten“

Feldkirch möchte seinen Erfolgslauf fortsetzen und heute gegen Jesenice Play-off-Ticket sichern.

Günther Böhler

Mit je zwei Heimspielen für die drei heimischen INL-Vertreter herrscht an diesem Wochenende im Ländle nochmals Hochbetrieb. Doch während die Lustenauer und die Wälder ihre Play-off-Tickets bereits fix in der Tasche haben, geht es in der Vorarlberghalle noch ums Eingemachte. Um einen Kampf um den letzten freien Platz im Play-off gegen den Zweiten der Quali-Gruppe B zu vermeiden, darf die VEU Feldkirch gegen Jesenice in der regulären Spielzeit nicht verlieren. Dann würde auch ein Sieg im abschließenden Duell am Sonntag mit Kranj nichts mehr nützen, denn Jesenice musste sich im ersten Aufeinandertreffen der Zwischenrunde erst im Penaltyschießen geschlagen geben.

„Wir sind gewarnt!“

Diesen 7:6-Erfolg haben die Montfortstädter noch in sehr guter Erinnerung, da sich die Slowenen nach einem Drei-Tore-Rückstand in den letzten zehn Minuten zurückkämpften. „Jesenice ist sehr kampfstark, das haben wir auswärts zu spüren bekommen. Wir sind also gewarnt!“, hält VEU-Sportchef Michael Lampert fest. „Unser Ziel ist heute das Ticket zu lösen. Wir sind ­bestens im Rhythmus und alle Mann sind an Bord“, gibt sich das Urgestein der Feldkircher zuversichtlich. Kein Wunder nach vier Siegen in Folge, in denen man 35-mal ins Schwarze traf und nur drei Gegentreffer zuließ.

Löwen schielen nach oben

In der Master Round ist beim genauen Blick auf den Spielplan und die Tabelle für den EHC Lustenau noch das begehrte Heim- sowie Wahlrecht für das Play-off möglich. Voraussetzung dafür sind aber zwei Siege im Heimdoppel gegen Neumarkt und Gröden. Sollte dies gelingen, hätte die Keppo-Truppe aufgrund des Auswärtssieges gegen die Neumarkter (2:1 n.P.) die Nase vorn.

Es könnte jedoch durchaus möglich sein, dass die Regelung des direkten Duells gar nicht strapaziert werden muss, denn immerhin muss Zell am See zum Abschluss noch gegen das Spitzenduo Gröden und Eppan bestehen.

Sowohl in der Vorarlberghalle als auch in der Rheinhalle (Anpfiff jeweils 19.30 Uhr) gilt heute in diesem Fall nur eines: Verlieren verboten.

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