Team Vorarlberg geht neue Wege

Das Team Vorarlberg macht sich in seinem 16. Bestehungsjahr sichtlich zu neuen Ufern auf.

Die elfköpfige Mannschaft wird in der neuen Saison in mehr als zehn Ländern an den Start gehen. So viel wie noch nie zuvor – der Radrennsport wird immer weltoffener. Das Team Vorarlberg startet mit seinen markanten giftgrünen Scorpion-Rädern in Ländern, in welchen der Radsport vor Jahren noch keine Bedeutung hatte. Diese Entwicklung macht Kofler Mut für die Zukunft des zwar sehr attraktiven, aber eben auch oft gebeutelten Radsports. Das zweite Novum der Saison: Das Team 2014 ist das jüngste der Geschichte. Das Durchschnittsalter beträgt 24 Jahre – man setzt somit gezielt auf die jungen Wilden.

Schlagkräftige Mannschaft

Die Verantwortlichen haben eine schlagkräftige Mannschaft zusammenstellen können – womit Teammanager Thomas Kofler die Herausforderung der Konkurrenz annimmt, die zuletzt einiges vorgelegt hat. In den ersten Rennen gilt es für Kofler und Co. ein Team zu formen.

Beim Team-Building Anfang Februar im Walliserhof in Brand war schon mal bei allen Beteiligten eine große Motivation spürbar. Beim ersten Rennen der Saison, dem GP Izola UCI 1.2 in Slowenien, konnte das Team Vorarlberg bereits vom Podium strahlen. Verantwortlich dafür war Fabian Schnaidt, welcher auf Rang drei spurtete. Grischa Janorschke sicherte sich zudem die Wertung des aktivsten Fahrers.

Das Team Vorarlberg hat übrigens zahlreiche neue Sponsoren und Ausrüster gewinnen können.

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