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Ping-Pong-Asse geben sich die Ehre

In der Messe-Ballsporthalle finden am Wochenende die österreichischen Titelkämpfe im Tischtennis statt.

Tischtennis-Freunde aufgepasst! Ab heute um neun Uhr haben alle Sportbegeisterten zwei Tage lang die Möglichkeit, der österreichischen Tischtennis-Elite auf den Schläger zu schauen. Bei der 84. Staatsmeisterschaft in Dornbirn sind alle mit Rang und Namen dabei, lediglich Robert Gardos – Doppel-Europameister 2012 – muss krankheitsbedingt passen. Und eines ist schon im Vorfeld sicher: Wer einmal „Ping-Pong-Luft“ geschnuppert hat, kann sich der Faszination dieser Hochgeschwindigkeitsballsportart nicht mehr entziehen.

So ging es auch Walter Trampitsch, dem Obmann des Union TTC Dornbirn, der schon seit Jahrzehnten mit dem Tischtennis eng verbunden ist.

Zudem ist er auch als geschäftsführender Vizepräsident des Vorarlberger Tischtennis-Verbands unermüdlich im Einsatz und hat es nun wieder geschafft, die österreichischen Meisterschaften – es ist dies erst das sechste Mal – ins Ländle zu holen. „Bei der Vergabe von Meistertiteln können wir zwar nicht mitmischen, trotzdem aber sind die Titelkämpfe für uns ein Highlight“, erklärt das Vorarlberger Tischtennis-Urgestein.

Beste Bedingungen

„In der Dornbirner Messe-Ballsporthalle herrschen hervorragende Bedingungen. Der UTTC Dornbirn hat sich schon oft als exzellenter Organisator bundesweiter Veranstaltungen (Anm.: zuletzt 2012 ÖM der Schüler) einen Namen gemacht“, findet Hans Friedinger, Präsident des Österreichischen Tischtennis-Verbands, nur lobende Worte. Nach der Absage von Gardos werden sich wohl Weixing Chen (57. der Weltrangliste), Stefan Fegerl (74.) und der amtierende Meister Daniel Habesohn (85., Doppel-Europameister 2012) den Titel untereinander ausmachen.

Für die acht heimischen männlichen Akteure bestehen laut Trampitsch leider kaum Aussichten den Hauptbewerb zu erreichen. Bei den Damen jedoch ist Sarah Kainz bereits fix qualifiziert und die Altacherin wird versuchen sich möglichst weit vorne zu platzieren. Gegnerinnen wie Jia Liu (Europameisterin 2005), Amelie Solja und Sofia Polcanova werden aber sicher eine Nummer zu groß sein.

Medaillenchancen für Vorarl­berg gibt es allerdings im parallel dazu stattfindenden ÖTTV-Nachwuchs-Top-Ten-Turnier. Die 13-jährige Sarah Ender (UTTC Altach), Ranglistenzweite in der U15-Klasse, will heute den Heimvorteil voll ausnützen.

GÜNTHER BÖHLER

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