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Die Ländle-Teams zeigten auf

Der FC Höchst und der FC Hard feierten wichtige Siege im Abstiegskampf.

Alle Neune! Für die am 1. Mai engagierten drei Vorarlberger Westligisten machte der Feiertag seinem Namen alle Ehre. Die Höchster sowie die Altacher Fohlen feierten mit jeweils 2:1 knappe Heimsiege, und die Harder konnten über ein überraschendes 4:2 in Kufstein jubeln.

Im Rheinau-Stadion bekamen die knapp 400 Zuschauer, unter ihnen der in Schwaz geborene Altach-Goalgetter Hannes Aigner, im Aufsteigerduell zwischen Höchst und Schwaz eine unterhaltsame Partie zu sehen. Dass die Tiroler bereits nach 23 Minuten zwei Akteure – darunter Keeper Martin Troppmair – verletzungsbedingt auswechseln mussten, tat der Sache keinen Abbruch. Mit 1:1 ging es in die Pause, Simon Thurnher traf in der 30. Minute für die Alge-Elf. Der Siegtreffer zum so wichtigen 2:1 erzielte Johannes Ruepp in der 74. Minute.

„Wir wussten, es wird schwer, doch wir haben die Räume eng gemacht und gefightet. Die Spieler, die einspringen mussten, haben toll gespielt“, erklärte Höchst-Coach Dieter Alge, der gegen Schwaz wahrlich das letzte Aufgebot ins Rennen schickte.

Santin in Torlaune

Diese Situation ist auch den Hardern bekannt – sie wurde allerdings überwunden. Die wieder vollzähligen Harder kommen gegen Meisterschaftsende in Fahrt und haben mit dem 4:2 beim FC Kufstein erstmals in dieser Saison zwei Siege in Folge erobert. Frederic Winner brachte die Schnellrieder-Truppe früh in Front und Sebas­tian Santin legte nach knapp einer halben Stunde zum 2:0 nach. Der Dreifachtausch der Kufsteiner zur Pause zeigte zwar gleich Wirkung, doch kurz darauf stellte Santin den alten Abstand wieder her. Und auch beim vierten Treffer (77.) hatte der 19-Jährige seine Beine im Spiel. Mit diesem Auswärtssieg ist der FC Hard erstmals seit vier Runden wieder über dem Strich.

Eine tolle Vorstellung boten auch die jungen Altacher, die ohne nennenswerte Verstärkung aus der Profiabteilung auskommen mussten und nach dem 2:1-Sieg gegen Neumarkt wieder auf Rang drei liegen.

Günther Böhler

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