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Neues aus der Regionalliga

Salzburg wechselt Trainer, Innsbruck bekennt sich zu den Amateuren.

Während andernorts Trainer am Ende der Meisterschaft wegen mangelndem Erfolg um ihren Verbleib kämpfen, wird der angehende Westliga-Meister Austria Salzburg die nächste Saison nicht mit Erfolgscoach Miroslav Polak in Angriff nehmen. Die Violetten, die in der Erste-Liga-Relegation gegen Parndorf oder Mattersburg antreten müssen, konnten sich mit Polak nicht einigen. Die finanziellen Vorstellungen des gebürtigen Serben, der in Salzburg vor einem Jahr sein Amt antrat und seither in der Meisterschaft unbesiegt ist, und das Angebot des Klubs lagen zu weit auseinander. Sollten die Mozartstädter ihren Traum erfüllen und den Aufstieg schaffen, wären sie der nächste Verein, der im österreichischen Profibetrieb auf Trainersuche ist.

Neues gibt es auch aus Innsbruck. Dort zeigt man sich erstaunt über die Gerüchte, dass sich die Wacker-Amateure aus finanziellen Gründen aus der Westliga zurückziehen. „Das war bei uns nie ein Thema. Das Budget für die nächste Saison sieht die zweite Mannschaft weiter in der dritthöchsten Spielklasse“, verrät Innsbrucks Sportlicher Leiter Florian Klaussner. Für die noch abstiegsgefährdeten Vereine bedeutet dies somit, dass im Falle eines Aufstiegs von Salzburg, zwei Vereine den Gang nach unten antreten müssen. Sollten die Salzburger jedoch gegen den Ostliga-Meister – im Moment spricht alles für den Floridsdorfer AC – den Kürzeren ziehen, erwischt es drei Mannschaften. Zum jetzigen Zeitpunkt würden sich also der FC Dornbirn und SW Bregenz in der Saison 2014/15 in der Vorarlbergliga finden.

Günther Böhler

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