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Erster internationaler Radball-Höhepunkt der Saison

In Frankreich geht es am Samstag um den ersten großen Radball-Titel der Saison

Kommendes Wochenende treffen sich in Dorlisheim (Frankreich) die besten europäischen Radball-Teams zum diesjährigen Europacup-Finale. Dieser Wettkampf gilt wegen der Doppelbesetzung der starken Radball-Nationen als die schwerste und interessanteste Veranstaltung im UCI-Weltcup. Unter „starke Radball-Nationen“ fällt klarerweise auch das Weltmeisterland Österreich. So sind mit Höchst 1 (Patrick Schnetzer und Markus Bröll) und Höchst 2 (Simon König und Florian Fischer ) zwei Teams für Rot-Weiß-Rot am Start. Neben den Österreichern treten Mannschaften aus Belgien, Frankreich, Tschechien, Deutschland und der Schweiz an.

Höchst ist Titelverteidiger

Seit 1967 wird der Europacup ausgetragen. Insgesamt sieben Titel gingen bisher nach Vorarlberg, sechsmal davon nach Höchst, 1995 holte das Duo Bösch/Bösch für Lustenau den Titel. Aktueller Titelverteidiger ist mit Höchst 2 ebenfalls ein Vorarlberger Team – schon 2011 konnte diese Paarung den Pott holen.

Es wird am Samstag alles andere als eine klare Sache. Beide Gruppen sind äußerst stark besetzt, der Kampf um den Einzug in die Finalrunde (Top Vier) wird ein Kampf um biegen und brechen.

Radball-Europacup

Dorlisheim, Frankreich

Samstag, ab 10.30 Uhr.
Finalerunde ab 18.30 Uhr.

Vorarlberger Sieger:

2013: König/Fischer (Höchst)

2011: König/Fischer (Höchst)

2009: König/Schneider (Höchst)

2008: König/Schneider (Höchst)

2001: Schneider/Schallert (Höchst)

2000: Schneider/Schallert (Höchst)

1995: Bösch/Bösch (Lustenau)

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