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interview

„Wir haben immer an uns geglaubt“

Altach-Kapitän Philipp Netzer durfte die Meis­terschale in Empfang nehmen. Nun wartet der wohlverdiente Urlaub.

Sie haben die Meisterschale empfangen. Wie schwer ist sie denn nun?

Philipp Netzer: (lacht) In diesem Moment war sie sehr leicht. Ich glaube aber schon, dass sie einige Kilos hat.

Endlich haben Sie den Aufstieg geschafft. Wie groß ist die Erleichterung?

NETZER: Sehr groß. Wir haben einige im Team, die nicht zum ersten Mal um den Aufstieg mitgespielt haben, es aber nicht schafften. Alle haben das überwunden, ich bin sehr stolz auf uns.

Was hat geholfen?

NETZER: Ein großer Dank gilt dem Trainer- und Betreuerteam. Wir haben mental an uns gearbeitet, waren immer fokussiert und haben jeden Rückschlag weggesteckt.

Gab es denn einen größeren Rückschlag in dieser Saison?

NETZER: Eigentlich nicht, nein. Ich glaube, wir haben nie zwei Spiele hintereinander verloren, sind wieder aufgestanden und hatten immer die richtige Antwort parat. Diese Mannschaft ist mental sehr stark.

Gab es einen Moment in dieser Saison, an dem Zweifel aufkamen?

NETZER: Richtig Zweifel? Nein. Wir hatten das Ziel am Beginn artikuliert und es stetig verfolgt. Wir haben eine sehr positive Truppe hier in Altach, da hat jeder an sich geglaubt.

War das nicht übermäßiger Druck zu Beginn?

NETZER: Ganz und gar nicht. Wir wollten Meister werden. Dass es natürlich schon so früh in der Meisterschaft geklappt hat, ist doppelt schön.

Was erwarten Sie sich von der Bundesliga?

NETZER: Jedenfalls keine Überraschungen. Wir sind bestens vorbereitet, der Verein arbeitet schon lange daran und ist gerüstet. Auch die Mannschaft ist fit für die Bundesliga. Ich erwarte mir eine Fußalleuphorie im Land, viel Publikum und tolle Spiele.

Sie haben vorhin das Trainerteam angesprochen. Bleibt Canadi Ihr Trainer?

NETZER: Man kann in niemanden hineinsehen. Aber ich würde es der Mannschaft und dem Verein sehr wünschen. Er ist ein toller Trainer und der perfekte Mann für diese geile Truppe.

Jetzt steht aber mal Urlaub auf dem Programm, oder?

NETZER: Ja, mit Freundin Martina nach Dubai und auf die Malediven. Und dann kann die Bundesliga beginnen.

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