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Paszek schafft Qualifikation für French Open in Paris

Die Dornbirnerin Tamira Paszek hat sich bei den am Montag beginnenden French Open für den Hautbewerb qualifiziert. In Runde eins wartet eine machbare Aufgabe auf sie.

Nach Andreas Haider-Maurer am Freitag hat gestern auch Tamira Paszek den Sprung in den Hauptbewerb der mit 25,018 Millionen Euro dotierten French Open geschafft. Die 23-jährige Dornbirn hatte in der dritten Qualifikations-Runde gegen die vier Jahre jüngere Deutsche Carina Witthöft beim 6:0, 6:1 keine Mühe. „Es war sehr solide heute und es ist ein schönes Gefühl wieder im Hauptbewerb zu stehen“, freute sich Paszek. Schon der erste Sieg in der Qualifikation war ein besonderer. Denn Paszek hat schon eine gefühlte Ewigkeit in der Seine-Stadt nicht mehr gewonnen.

„Ja, seit 2007!“, sagte Paszek lachend. „Es war ein erleichterndes Gefühl nach der ersten Runde Quali, umso schöner ist es, jetzt im Hauptbewerb zu stehen und drei Matches gewonnen zu haben.“ Paszek arbeitet seit kurzem wieder mit ihrem früheren Coach Larri Passos zusammen. Der Brasilianer wird vorerst einmal bis Wimbledon die Betreuung übernehmen. „Andrej (Anm.: Pavel) und ich haben beschlossen, dass wir nicht mehr zusammenarbeiten“, schilderte Paszek. Ihre Erstrunden-Gegnerin ist mit der Belgierin Alison van Uytvanck alles andere als unbezwingbar. Die Weltranglisten-94. ist erstmals Gegnerin Paszeks.

Bereits am Freitag ist Andreas Haider-Maurer wieder einmal über die Qualifikation in den Hauptbewerb vorgestoßen. Der 27-jährige Nieder­österreicher trifft nun in der ersten Runde auf den Deutschen Daniel Brands.

Oswald feiert Turniersieg

Nur 15 Minuten vor Nennschluss hatten sich der Feldkircher Philipp Oswald und der Slowake Martin Klizan beim Tennis-Turnier in Nizza (426.600 Euro) für das Doppel-Turnier angemeldet. Gestern holten sie sich den Turniersieg. Das Duo besiegte im Finale die topgesetzten Rohan Bopanna/Aisam-Ul-Haq Qureshi (IND/PAK) 6:2, 6:0. Für Oswald ist es der zweite ATP-Turniersieg im Doppel. „Es war eine unglaubliche Woche“, wurde Oswald auf der ATP-Website zitiert. „Wir haben beide sehr stark gespielt, vor allem im Finale.“ Der 28-jährige Oswald erhält die Hälfte des Preisgeldes von 23.500 Euro und 250 Punkte, die ihn vom 64. Platz in der Weltrangliste weiter nach vorne bringen werden.

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