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Russen ohne Trainer zum 27. WM-Titel

Russland bezwang im Finale der Eishockey-Weltmeisterschaft Finnland mit 5:2.

Zehn Spiele, zehn Siege – so lautete die Bilanz von Russland bei der Eishockey-WM. Und mit dieser beeindruckenden Serie marschierten die Russen in Minsk mehr als verdient zum 27. Weltmeistertitel.

In einem hochklassigen Finale, in dem Finnland bis zum Schluss mit hochkarätigen Chancen für Spannung sorgte, waren die Russen vor dem Tor kaltblütiger. Vor den Augen von Präsident Wladimir Putin konnte die Olympia-Schmach von Sotschi etwas getilgt werden.

Dabei musste Russland ohne Headcoach Znaroks auskommen. Der Weltverband suspendierte ihn wegen seines Ausrasters im Halbfinale gegen Schweden. In der hitzigen Endphase hatte er mit einer „Kopf ab“-Geste in Richtung schwedischer Trainerbank für einen Eklat gesorgt.

Rücktritt von Jagr

Sein Ende im tschechischen Nationalteam gab Jaromir Jagr nach dem 0:3 gegen Schweden im Spiel um Platz drei bekannt. „Ich glaube, ich habe in den vergangenen beiden Jahren mehr Spiele als jeder andere Spieler auf der Welt gemacht“, meinte der 42-Jährige, der aber weiter für die New Jersey Devils spielen wird.

WM-Finale: Russland – Finnland 5:2 (1:1, 2:1, 2:0) ; Tore: Shirkov (11.), Owetschkin (28.), Malkin (36. PP), Zaripov (45. PP), Tichonow (56. PP) bzw. Pakarinen (20.), Palola (27. PP).

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