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Vorarlberger Tennisdamen zeigen bei French Open auf

Tamira Paszek und Yvonne Meusburger stehen in Paris in der zweiten Runde.

Nach Yvonne Meusburger am Sonntag (3:6, 6:3, 6:4-Sieg über Amandine Hesse) meisterte mit Tamira Paszek dank eines 6:2, 7:6-Erfolgs über Alison van Uytvanck (BEL) auch die zweite Vorarlbergerin die erste Hürde bei den French Open.

Für Paszek, die in ihrer Karriere durch viele Höhen und Tiefen gegangen ist, war dieser Erfolg sehr viel wert, zumal die Dornbirnerin Ende 2013 bis auf Rang 181 der Weltrangliste zurückgefallen war.

Gegen van Uytvanck geriet sie nach glatt gewonnenem ers­ten Satz im zweiten Durchgang noch ins Wanken. 3:5 bzw. 5:6 bei Aufschlag der Gegnerin lag Paszek schon zurück („mir war ein bisschen übel, ich habe vor dem Match ein Sandwich gegessen, das mir nicht bekommen ist“). Die seit kurzem wieder von Larri Passos betreute Dornbirnerin rettete sich aber ins Tiebreak und entschied dieses mit 7:5 für sich.

Der Sieg ließ die Übelkeit vergessen. „Ich fühle mich großartig. Der Tag war für mich wirklich ein spezieller. Ich wusste, dass ich in guter Form bin“, meinte eine strahlende Paszek. In der zweiten Runde wartet am Mittwoch die an Nummer neun gesetzte Slowakin Dominika Cibulkova. Obwohl klare Außenseiterin, freut sich die 23-Jährige auf die Aufgabe: „Wir kennen uns seit Juniorenzeiten. Sie hat bislang ein tolles Jahr gehabt, aber ich muss niemandem was beweisen. Jetzt habe ich wieder Selbstvertrauen und Spaß.“

Mit einer starken Gegnerin bekommt es morgen auch Yvonne Meusburger zu tun, wartet auf die Schwarzacherin doch die an Nummer 19 gesetzte Austra­lierin Samantha Stosur.

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