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GOLF INTERN

Wiesberger führt in Dubai

Was in der heimischen Golf-Szene anfänglich noch als Scherz gehandelt wurde, nimmt nun konkrete Formen an. So hat der österreichische Verband, der sich vergangenen Herbst für eine Bewerbung zur Austragung des Ryder Cups 2022 entschieden hat, nun mit dem GC Fontana jenen Klub auserkoren, mit dem man ins Rennen um den Zuschlag für das prestigeträchtige Sportspektakel gehen wird.

„Wir haben nationale und internationale Experten einbezogen, um eine professionelle Entscheidungsgrundlage zu bekommen“, erklärte ÖGV-Präsident Peter Enzinger das „Ja“ zu Fontana und das damit verbundene „Nein“ zum GC Zillertal. Bis Ende April müssen die endgültigen Bewerbungsunterlagen zusammengestellt werden. Konkurrenten um den Zuschlag sind Spanien, Portugal, die Türkei, Italien und Deutschland. Die Entscheidung fällt im Herbst.

Noch ein Blick auf die internationale Golf-Bühne. So startete Tiger Woods in der Nacht auf heute bei den Phönix Open in die Saison. Der Freund von Ski-Ass Lindsey Vonn, dem in Cortina von einem Kameramann ein Zahn ausgeschlagen wurde und der mittlerweile aber wieder mit kompletter Zahnreihe lachen kann, löst mit seinem ersten Auftritt in Scottsdale seit 2001 wie gewohnt einen unglaublichen Hype aus. So stiegen die Zahlen bei Fans, Journalisten und Sponsoren-Interessen nach Woods’ Zusage um ein Drittel an.

Und Bernd Wiesberger, zuletzt Dritter in Katar, führt nach dem ersten Tag des Dubai Classic mit einer 64er-Runde (8 unter Par; persönliche beste Runde eingestellt) das Feld an. Der Oberwarter hat einen Schlag Vorsprung auf ein Verfolger-Quartett.

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