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Der Denker und Lenker meldet sich zurück

Die Raiffeisen Dornbirn Lions sind im heutigen Heimspiel gegen den Tabellenletzten KOS Celovec (18.30 Uhr) zum Siegen verdammt.

Sebastian Rauch

Es waren keine leichten Wochen für den Zweitligisten aus Vorarlberg. Zum einen hatte die Mannschaft gegen Mistelbach und die Vienna Timberwolves das schlechtere Ende für sich. Zum anderen fehlte Pointguard Tobias Stadelmann aufgrund eines Muskelfaserrisses. Doch nun ist der Denker und Lenker der Löwen wieder zurück und brennt im Heimspiel gegen den Tabellenletzten KOS Celovec auf seinen Einsatz. „Seine Rückkehr ist für uns enorm wichtig, weil er unser Spiel lenkt und mit seiner Routine ein Spiel beruhigen und schnell machen kann“, freut sich Manager Markus Mittelberger. Doch das Comeback des 26-Jährigen alleine wird nicht reichen, um die Kärntner heute in die Knie zu zwingen. Vor allem die Defensive muss kompakt agieren, um Ales Primc nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Der Slowene ist einer der gefährlichsten Dreipunktewerfer der Liga. Daher ist der Gameplan von Trainer Diego Fernandez, der auch wieder auf Valentin Dodig zurückgreifen kann, simpel. „Wir müssen Primc in den Griff bekommen und in der Offensive hohes Tempo gehen. Das sind die Schlüssel zum Sieg.“

Kampf ums Play-off

Eben diesen Sieg haben die Lions auch bitter nötig, denn der Kampf um die Play-off-Plätze hat sich zugespitzt. Dornbirn liegt derzeit mit zwölf Zählern zwar noch auf dem fünften Platz, der Abstand zum Zehnten beträgt aber nur vier Punkte.

„Die Mannschaft wird sicher anders auftreten als zuletzt und ich bin mir sicher, dass sich das am Ende lohnen wird“, glaubt Mittelberger an seine Truppe und schickt hinterher: „Wir müssen gegen KOS gewinnen.“ Die härtesten Konkurrenten der Dornbirner um einen Platz in der Postseason sind neben den Raiders Villach und BBU Salzburg, die auch beide bei zwölf Punkten halten, die Wörthersee Piraten sowie die Radentheim Garnets (beide zehn Punkte) und die Basket Flames aus Wien (acht).

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