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5:0 – Tiger zeigten ihre Zähne

Der EHC Bregenzerwald macht zu Hause gegen den EHC Lustenau innerhalb von nur 26 Minuten alles klar. Und landet einen Kantersieg.

Günther Böhler

Nach drei Meisterschaftsniederlagen in Folge meldeten sich die Bregenzerwälder mit einem 5:0 gegen Lustenau in der INL-Master-Round eindrucksvoll zurück. Vor 1820 Fans im Messestadion erwischten die Alfredsson-Schützlinge einen Auftakt nach Maß. Nach genau 60 Sekunden verwertete Marcel Wolf ein ideales Lundström-Zuspiel zum 1:0, und nur zwei Minuten später legte Andreas Judex nach. Die vor diesem Ländle-Duell an der Tabellenspitze stehenden Lustenauer waren sichtlich geschockt und es dauerte lange, bis sie in das Geschehen auf dem Eis eingriffen.

In Minute 15 die große Chance von Scott Barney auf den Anschlusstreffer, doch Wälder-Goalie Oskar Östlund war auf dem Posten.

Wenig später scheiterte auch Stefan Wiedmaier, die Hausherren hingegen machten es vor. Kapitän Christian Ban (19.) erhöhte auf 3:0. EHC-Coach Heikki Mälkiä reagierte und brachte für Keeper Martins Raitums – sein nagelneues Dress mit der Nummer eins brachte ihm an diesem Abend kein Glück – den jungen Simon Büsel. Der wurde jedoch eiskalt erwischt und musste sich kurz nach Wiederbeginn nach einem Unterberger-Schuss (22.) – die Wälder agierten zudem in Unterzahl – geschlagen geben. Und als Linus Lundström in der 26. Minute mit seinem 25. Saisontreffer auf 5:0 erhöhte, war die Partie praktisch schon vorzeitig entschieden.

In der Folge waren die Kühlboxen gut besucht, doch sowohl Östlund als auch Büsel hielten ihre Kästen – dies blieb auch im Schlussdrittel so – sauber. Einen Höhepunkt gab es aber noch nach der Schlusssirene: Der 30-jährige Dominik Bereuter wurde für 400 Spiele im ECB-Dress geehrt.

VEU verliert knapp

In Zell am See sorgte Fabian Scholz (5.) für eine frühe Führung der VEU Feldkirch, die bis kurz nach dem ersten Wechsel hielt. Im weiteren Verlauf lieferten sich die Kontrahenten ein Duell auf Augenhöhe, in dem Igor Rataj (53.) für den 2:1-Erfolg der Pinzgauer sorgte.

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