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Lawson macht den Unterschied

Dornbirn beendet heute gegen Ljubljana (17.45 Uhr) den Grunddurchgang. Torhüter Nathan Lawson ist Dornbirns Sieggarant.

Sebastian Rauch

Nathan Lawson hat beim Gastspiel (4:1) in Wien wieder gezeigt, dass er ein Tormann ist, der für seine Mannschaft ein Spiel gewinnen kann. Über 60 Minuten sah sich der Schlussmann mit 38 Schüssen auf sein Gehäuse konfrontiert und musste nur eine Scheibe passieren lassen, was eine Save-Percentage von 97 Prozent bedeutet. „Ein großes Lob an unseren Torhüter. Er war der Hauptfaktor für unseren Sieg“, fand Kapitän Niki Petrik anerkennende Worte für seinen Teamkollegen. Der Sieg in Wien bedeutete den 18. Saisonerfolg für die Vorarlberger, wobei Lawson davon 14 Mal im Tor stand. Der Goalie ist der Schlüsselfaktor im Spiel der Bulldogs und gibt sich und seinen Mitstreitern die Chance, gegen jeden Gegner der Liga konkurrenzfähig zu sein.

Doch den Erfolg in Wien einzig Lawson anzuheften, wäre zu einfach, denn die Mannschaft zeigte sich im Kollektiv stark verbessert. „Wir sind über 60 Minuten als Mannschaft aufgetreten, was uns in der Vergangenheit nicht gelungen ist“, erläuterte Petrik. Ob die verbesserte Mannschaftsleistung in direktem Zusammenhang mit dem Abgang von Zdenek Blatny steht, kann nur gemutmaßt werden. Fakt ist, der Auftritt in Wien war gut und lässt für die Zwischenrunde hoffen, die am 10. Februar ihren Anfang nimmt.

Bevor es aber in die entscheidende Meisterschaftsphase geht, gilt es, die gezeigte Leistung von Wien zu bestätigen. Gegner heute in der Messehalle zum Abschluss des Grunddurchgangs ist Schlusslicht Olimpija Ljubljana.

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