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Österreicher kombinierten am Podest vorbei

FALUN. Ein Auftakt nach Maß war es nicht, den Österreichs Kombinierer bei der Einzel-Konkurrenz auf der Normalschanze hingelegt haben. Im Gegenteil – das ÖSV-Quartett hatte mit der Medaillenentscheidung so viel zu tun wie Bernie Ecclestone mit dem Verband der Bogenschützen. Und so durfte sich Bernhard Gruber als Zehnter die in diesem Fall wenig schmeichelnde Auszeichnung des besten Österreichers an die Brust heften. Dabei hatte der Salzburger knapp eine Minute Rückstand auf das Medaillentrio, das sich aus Johannes Rydzek (GER), Alessandro Pittin (ITA) und Jason Lamy Chappuis (FRA) zusammensetzte.

Schon nach dem Springen, das wegen zu starken Windes erst mit dreieinhalbstündiger Verspätung gestartet wurde, war festgestanden, dass für die Österreicher die Medaillen an diesem Tag zu hoch hängen. Einzig positiv war das Abschneiden von Debütant Philipp Orter – der Kärntner reihte sich unmittelbar vor Lukas Klapfer auf Platz 14 ein.

Die Chance auf Wiedergutmachung bekommen Gruber und Co. bereits am Sonntag – da steht der Teambewerb auf der Normalschanze auf dem Programm.

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