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„Der Podestplatz tut richtig gut“

Zwei Hundertstelsekunden Rückstand auf seinen Kärntner Landsmann Matthias Mayer sind ein Wimpernschlag. Und so muss Max Franz weiter auf seinen ersten Sieg im Weltcup warten, nachdem es auch in der Abfahrt 2012 in Lake Louise (Zweiter) und im Super-G 2014 in Kitzbühel (Dritter) noch nicht ganz gereicht hat. „Es war schwierig mit der Sicht, aber ich hatte mit meiner frühen Nummer eh noch eine bessere und habe es nicht runtergebracht. Schade, ich habe es nicht ganz so erwischt wie im Training. Aber der Podestplatz tut richtig gut“, freute sich der Weißbriacher dennoch. Und er freute sich schon mit Blick auf den heutigen Super-G, dass es nun aufwärtsgehe, er wolle jetzt „auf der Schiene“ bleiben.

Weg sind alle Gedanken darüber, dass er sich aufgrund eines veränderten Sommertrainings schwergetan hat. „Seit Kitzbühel geht es aufwärts. Kraft und Gefühl passen zusammen, ich kann locker drauflosfahren. So macht Skifahren Spaß, wenn du intuitiv fahren kannst und nicht viel nachdenken musst.“ Und heute folgt der Super-G.

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