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„Ich habe es durchziehen müssen“

Bei der WM in Beaver Creek war Matthias Mayer als Zwölfter noch Österreichs Bester. Die beste Antwort auf das latente Krisengeheul über die Abfahrer gaben die Abfahrer selbst mit dem von Matthias Mayer angeführten Dreifachsieg in der Abfahrt in Saalbach. Dass die WM-Pleite der Alpinenrepublik Österreich wehgetan hat, ist klar. Dass die Abfahrer aber weit besser sind als ihr Ruf, ist jetzt unumstritten. Mayer erklärte das Erfolgsrezept für seinen zweiten Weltcupsieg nach der Abfahrt in der Lenzerheide in der vergangenen Saison so: „Die Sicht wechselt brutal, es war eng zu fahren. Ich habe keine Welle gesehen und mir gedacht, ich lasse den Ski einfach runter. Ich habe ziemlich gekämpft, es war richtig cool. Tut mir leid für Max, aber ich habe es durchziehen müssen“, sagte der Olympiasieger zu seinem Vorsprung von zwei Hundertstel, ehe er auf Facebook postete: „Danke Saalbach. Was für ein genialer Tag. Gratulation an meine Teamkollegen.“

Im Abfahrtsweltcup liegt Mayer nun mit 161 Punkten Rückstand auf Kjetil Jansrud (Rang 14) auf Rang drei. Der Norweger wird heute im Super-G wieder voll angreifen. Da startet auch ein rot-weiß-roter „Held von Beaver Creek“: Marcel Hirscher.

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