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Wiedersehen macht Freude

Nach dem 4:1-Sieg am Freitag über Ljubljana reisten die Dornbirner mit breiter Brust, aber einem dünnen Kader in die slowenische Hauptstadt.

Sebastian Rauch

Es werden nicht einmal 48 Stunden vergangen sein, wenn der Dornbirner Eishockey Club und Olimpija Ljubljana heute erneut die Klingen kreuzen. Am Freitag hatten die Bulldogs vor heimischer Kulisse mit 4:1 das bessere Ende für sich und streben auch in der Hala Tivoli in der slowenischen Hauptstadt ein ähnliches Ergebnis an.

Allerdings reisten die Vorarlberger etwas ersatzgeschwächt nach Ljubljana, da die Grippe im Lager der Bulldogs umgeht und mit Ryan Kinasewich (Oberkörperverletzung) ein zusätzlicher Angreifer neben den Langzeitverletzten Chris D’Alvise, Martin Mairitsch und Stefan Häußle nicht mit dabei sein kann. Dies tut dem Kampfgeist der Truppe von Trainer Dave MacQueen jedoch keinen Abbruch. „Wir wissen, was auf dem Spiel steht, auch wenn wir einen sehr dünnen Kader haben. Im Moment kämpfen alle so hart sie können und wir wollen uns bei den Drachen die nächsten Punkte sichern“, gibt der Head Coach die Marschroute vor.

Knappe Sache

Ausrutscher gegen das Tabellenschlusslicht darf sich Dornbirn keinen erlauben. Nur zwei Zähler fehlen derzeit auf den zweiten Platz hinter dem HC Bozen, der für eine Play-off-Teilnahme berechtigen würde. Sollte der KAC in Bozen verlieren und Graz zu Hause gegen Innsbruck nicht punkten, hätte Dornbirn die Steirer und Kärntner punktetechnisch eingeholt.

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