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Luis Suarez wusste, was er zu tun hatte

Barca-Stürmer erzielte beim 2:1 über ManCity einen Doppelpack. Juventus revanchierte sich bei Dortmund für die Final-Pleite von 1997.

Er hat es so gut wie angekündigt und dennoch konnten ihn die Spieler von Manchester City im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League nicht stoppen. „Sie haben große Qualität im Mittelfeld und Angriff. Aber sie haben in der Defensive Schwächen“, sagte Barcelona-Stürmer Luis Suarez vor dem Spiel. Und er nützte diese Schwäche gnadenlos aus, traf gleich doppelt. Uruguays Nationalstürmer wusste deshalb so gut bescheid, weil er in der vergangenen Saison mit dem FC Liverpool in der englischen Premier League gegen ManCity gespielt hat.

Mit einem Doppelpack leitete er den 2:1-Auswärtssieg des FC Barcelona ein. Damit sollte die blamable 0:1-Heimpleite von „Barca“ in der spanischen Primera Division gegen Malaga wieder vergessen sein. Die Katalanen kontrollierten das Spiel, ließen die „Blues“ in der ersten Hälfte nicht wirklich ins Spiel kommen. Nach der Pause kamen die Engländer durch Aguero zum Anschlusstreffer, schwächten sich aber selbst – Clichy (74.) musste mit Geld-Rot vorzeitig vom Platz. Messi vergab in der 94. Minute einen Elfmeter.

Die Spanier erreichten in den vergangenen zehn Jahren achtmal das Viertelfinale, schieden nur zweimal im Achtelfinale aus. Diesmal dürften sie abermals eine Runde weiterkommen. Und wie in der Saison 2014/14 wird Manchester City der Verlierer sein. Die Engländer wurden voriges Spieljahr mit einem Gesamtscore von 1:4 ausgeschaltet.

Im zweiten Spiel des Abends verlängerte Juventus Turin eine unglaubliche Serie. Der amtierende italienische Meister ist mit den 2:1-Sieg über Dortmund im eigenen Stadion nun seit 47 Pflichtspielen ungeschlagen. Die „Alte Dame“ spielte wie in der italienischen Serie A jugendlich, frisch und dynamisch und hatte gegen ersatzgeschwächte Dortmunder kaum Probleme.

Kampl und Subotic standen wegen einer Magen-Darm-Infektion nicht im Kader der Klopp-Truppe, Piszczek und Sokratis fielen während des Spiels aus. Und Immobile, der in die Mannschaft rückte, bekam vor Spielbeginn die Nachricht, dass ein Onkel verhaftet wurde. Trotz all der Umstände hielten die Deutschen einigermaßen mit den Italienern mit. Und das Auswärtstor lässt für das Rückspiel hoffen. Eines ist Juventus Turin gelungen. Die Revanche für die bittere 1:3-Final-Niederlage im Jahr 1997. Ob es für den Aufstieg ins Viertelfinale genügt, steht am 18. März fest.

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