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Zwei Österreicher stehen im Achtelfinale

Kavlak verwandelte Elfer bei Besiktas-Triumph über Liverpool. Auch Dragovic weiter.

EUROPA LEAGUE. Es war ein geteilter Abend für Österreichs Legionäre in der zweiten Kategorie des europäischen Klubfußballs. Zwei durften jubeln, zwei mussten w. o. geben. Mönchengladbach scheiterte im Sechzehntelfinale der Europa League mit Kapitän Martin Stranzl am FC Sevilla. Die Deutschen verloren nach dem 0:1 im Hinspiel die Heimpartie gegen die Andalusier mit 2:3. Das Spiel verlief nach einem scheinbar vorgegebenen Schema. Die Spanier führten, die Gladbacher glichen aus, zweimal. Auf das 3:2 in der 79. Minute wussten die Gastgeber keine Antwort mehr.

Hochdramatik herrschte in Istanbul, wo sich Besiktas gegen den FC Liverpool im Elferschießen 5:4 durchsetzte. Nach 120 Minuten war es 1:0 für die Türken (gesamt 1:1) gestanden. Neun Elfer wurden mit faszinierender Sicherheit verwertet, einen davon verwandelte auch Österreichs Besiktas-Teamkicker Veli Kavlak. Doch den zehnten Elfer jagte Liverpool-Kroate Lovren über die Latte. Dabei hatte für Liverpool die Partie an historischer Stätte stattgefunden. Im Atatürk-Stadion von Istanbul hatten die „Reds“ 2005 in einem dramatischen Elfmeterschießen gegen AC Milan das Champions-League-Endspiel gewonnen. Nun sind sie ausgeschieden.

Mit Teamverteidiger Aleksandar Dragovic schaffte ein weiterer Österreicher den Einzug ins Achtelfinale. Dynamo Kiew kam gegen den französischen Klub Guingamp zu einem 3:1-Erfolg. Zu Ende ist der Europacup hingegen für PSV Eindhoven und Marcel Ritzmaier. Die Niederländer verloren bei Zenit St. Petersburg 0:3. Ritzmaier stand nicht im Kader.

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