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Reichelt will sein „Verhältnis“ mit Garmisch warmhalten

2011 eroberte er hier WM-Silber, heuer ist er nach zwei Bestzeiten Favorit für die heutige Abfahrt.

GARMISCH. Hannes Reichelt fühlt sich wohl in Garmisch-Partenkirchen. Nicht nur, weil er hier 2011 die Silbermedaille geholt hat. Sondern einfach, weil er die Strecke mag, die Kandahar. „Es ist schön, wieder auf dir zu fahren“, hatte der Super-G-Weltmeister von Beaver Creek schon nach dem ersten Training gepostet – samt Bild mit der Medaille 2011 – und nach Bestzeit im ersten Training.

Da allerdings war er von der Schönheit der Strecke noch etwas abgelenkt, ihm unterlief ein Torfehler. Ein Manko, das er im zweiten Training wegließ. Auch ohne Torfehler war der Salzburger wieder am schnellsten. Und ist damit auch der Favorit für die heutige Abfahrt (11.45 Uhr/live ORF eins und im Liveticker) – vielleicht, weil er selbst noch Fehler ortete: „Ich hatte doch einige Schnitzer. Aber wenn man im Training vorne ist, schaut das schon recht gut aus. Es gibt Selbstvertrauen!“

Härtester Gegner: Kjetil Jansrud, wie im ersten Training Zweiter. Da fehlte allerdings Matthias Mayer, der mit einem „Männerschnupfen“ (Copyright: Reichelt) pausierte. Aber Reichelt ist sich sicher: „Nach dem Doppelsieg von Saalbach kommt er mit einer ganz breiten Brust hierher und die Kandahar liegt ihm.“

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