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Auf den Höhenflug folgte ein Absturz

FALUN. Nach dem alles überstrahlenden Weltmeistertitel von Bernhard Gruber im Einzel auf der Großschanze wurden Österreichs Kombinierer im finalen Team-Sprint wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt. So kam Gruber mit seinem Partner Sepp Schneider über den enttäuschenden siebenten Rang nicht hinaus. „Wir haben schon auf der Schanze geschwächelt. Sepp war im Langlauf sehr stark, mir hat leider die Spritzigkeit gefehlt. Allerdings war die tiefe Loipe leider auch nicht wirklich WM-würdig“, resümierte Gruber, der Falun aber trotzdem mit einem Lachen verlässt. „Ich habe sehr viel in die WM investiert und wurde dafür belohnt. Jetzt bin ich aber total leer und muss ein paar Tage regenerieren“, sagte der Salzburger. Gold sicherte sich Frankreich im Zielsprint vor Deutschland, Bronze ging an Norwegen.

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